05.11.2013 Andreas Schreier ist die erste Neuverpflichtung der RACING STUDENTS

Mit Andreas Schreier verpflichten die RACING STUDENTS einen waschechten Ortenauer für das Eliteteam 2014. Der 25jährige Schreier gilt als erfahrener Elite-Amateurfahrer und wechselt vom Freiburger BQ-Cycling-Team zu den Students. Teamchef Christoph Kindle kennt den tempoharten Allrounder noch aus gemeinsamen Team Rothaus-Zeiten im Jahr 2007: „Andreas ist ein Supertyp der jedem Team von seiner Art gut tut. Wir haben schon tausende Kilometer in der Ortenau gemeinsam trainiert und ich weiß dadurch, zu was sein Körper sportlich in der Lage ist. Er ist schon jetzt ein guter Amateurfahrer aber wir werden ihn wie in der Vergangenheit beispielsweise einen Johannes Kurz, Matthias Veit, Andreas Leppert oder Sascha Lägeler zum Siegfahrer formen. Wir sind uns sicher, dass die Verbindung Andreas Schreier und RACING STUDENTS eine für beide Seiten tolle Geschichte sein wird.“ Andreas ist einer von fünf Neuzugängen welche die RACING STUDENTS in den kommenden Wochen präsentieren werden.

Das Team verlassen werden hingegen sechs Fahrer. Philipp Ries und Felix Rinker beenden ihre überaus erfolgreiche Laufbahn ebenso wie Nico Graf und David Hesselbarth. Somit verlassen vier große Namen der vergangenen Jahre den ambitionierten Leistungssport, was die Teamleitung bedauert aber auch nachvollziehen kann: „Es ist natürlich immer Schade, wenn Fahrer von diesem Kaliber die Radsportbühne verlassen, dennoch wünschen wir ihnen jetzt im Beruf nur das Beste und sind uns sicher, dass sie auch hier ihren Weg gehen werden. Es war für die Students eine Ehre, dass sich das Ortenauer Team mit solch großen Namen zieren durfte.“ Zu anderen Teams wechseln werden Christopher Schmieg und Andreas Leppert, auch hier wünscht die Teamführung weiterhin eine gute Zeit: „Christopher war die vergangenen drei Jahren sportlich eine Macht und sehr zuverlässig, er fuhr von April bis Oktober in jedem Jahr auf konstant hohem Niveau und fuhr gemeinsam mit dem Team etliche schöne Erfolge ein. Natürlich lässt man einen Fahrer wie Chris nicht gerne ziehen, jedoch wollte er nach drei Jahren nochmals ein anderes Team kennenlernen bevor er ins Berufsleben wechselt. Wir danken Chris für die tolle Zeit und wünschen ihm weiterhin nur das Beste.“